Was gibt unserem Bier den Geschmack?

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Wenn man über Bier spricht, kommt man am Hopfen nicht vorbei. Deutschland spielt dabei eine besondere Rolle, denn hier wächst ein Teil des besten Hopfens der Welt. Besonders berühmt ist die Hallertau in Bayern, das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet weltweit. Aber auch Regionen wie Spalt, Tettnang oder Elbe-Saale haben ihren eigenen Ruf und Charakter. Die Hopfen aus diesen Regionen sind unsere erste Wahl.

Deutscher Hopfen ist traditionell bekannt für seine feinen, eher zurückhaltenden Aromen. Klassische Sorten wie Hallertauer Mittelfrüh, Tettnanger oder Spalter bringen blumige, würzige und kräuterartige Noten ins Bier. In den letzten Jahren hat sich aber auch in Deutschland etwas bewegt. Neben den alten Sorten entstehen neue Züchtungen, die fruchtigere Noten ins Spiel bringen – Mandarina Bavaria, Huell Melon oder Ariana sind Beispiele. Damit reagiert man auf die internationale Craft-Bier-Bewegung, ohne die eigenen Wurzeln zu vergessen. Diese neuen Sorten laden zum Probieren neuer Rezepte und Geschmäcker ein.

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